Minu Park
Minu Park ist eine in Berlin lebende Medien- und Kinetikkünstlerin, die mit Stahl, Latex, 3D-Druck, Motoren sowie weiteren Materialien und technologischen Verfahren arbeitet. In ihrer künstlerischen Praxis erforscht sie anhand skulpturaler Körper die Fragmentierung und Rekonstruktion von Identität, psychische Instabilität und die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen. Durch die Kombination mechanischer Bewegung mit synthetischen Materialien untersucht sie, wie sich innere Zustände auf Fragen nach Beziehungen, Ort und Zugehörigkeit auswirken. Park erhielt 2025 das Karl-Hofer-Stipendium und wurde als eine von vier Preisträgerinnen des UdK-Berlin-Kunstpreises 2026 ausgezeichnet. Ihre Arbeiten wurden in der ACUD Galerie, bei SOMA Art Berlin und auf der Positions Art Fair Berlin präsentiert; im September 2026 steht eine Ausstellung in der Rathaus-Galerie Reinickendorf an.
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