Giusy Amoroso
ist eine in Berlin lebende italienische bildende Künstlerin, die sich mit digitaler und physischer Skulptur, Bewegtbild, XR und immersiven Medien beschäftigt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Frage, wie sich Leben in synthetischen Umgebungen anpasst – durch das, was sie als "Hybrid Anatomies" bezeichnet: spekulative Organismen, in denen organische und künstliche Systeme zu posthumanen Formen verschmelzen. Neben ihrer künstlerischen Praxis hat sie an visuellen Projekten in den Bereichen elektronische Musik, Mode und Gaming mitgewirkt und diese geleitet, unter anderem mit Partnern wie Nike, Afterlife, Anyma, Riot Games, Harper’s Bazaar, Sony Music und Cartoon Network. Sie ist Preisträgerin des Digital Vanguard Award bei Videocittà (2022) und hat zwei Vorträge für TEDx über digitale Kultur und Ästhetik gehalten.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem im NXT Museum, bei Printworks London, auf der Videocittà, bei MIRA, der Immersive Tech Week (VR Days), dem Amsterdam Dance Event, dem CTM Festival und Pukkelpop präsentiert und waren in Zusammenarbeit mit Elektronikmusikern in Live-Auftritten auf dem Coachella und dem Red Valley Festival zu sehen.
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